Tja, wo soll’s immer Sommer hingehen? Geplant hatten wir eigentlich nichts, aber wollten dann doch weg. Nicht weit fahren, wandern, wo wir noch waren, die Wahl fiel auf die Schweiz. Eine Rundreise sollte es sein, damit ich meine Bullet-Points Matterhorn und Rheinfall abhaken kann. K 1 wollte unbedingt zum Mont Blanc.
Tag 1: Bodensee bzw. Untersee
Unsere erste Unterkunft sollte noch in Deutschland sein, daher haben wir uns für eine in der Nähe von Radolfzell entschieden. Die Unterkunft kann ich nicht weiterempfehlen. Den Nachmittag verbrachten wir in Radolfzell und im Mettnaupark. Zunächst führte uns der Wanderweg zum Mettnauturm und dann zurück zum Seeufer. Die Kinder hatten viel Spass beim Kneipen und im Steingarten.




















Tag 2: Rheinfall in Schaffhausen
Den Vormittag verbrachten wir im Schaffhausen. Wir nahmen den Rundweg um den Rheinfall und setzten mit der Fähre auf die andere Uferseite wieder über.












Auf dem Rückweg zum Auto ging es in das Swiss Miniatur – Land. In der Ausstellung war eine Miniatur der Lindt-Schokoladen-Fabrik. Das Original haben wir in Zürich anschließend besucht.











Von Zürich aus ging es zum Vierwaldstätter See und zum Swiss Holiday Park.






Tag 3: Ausspannen
Heute steht nichts an außer das Resport kennen lernen, Baden, Klettern, Ponyreiten und die Jungs sind Zip-linen.







Tag 4: Pilatus
Wir haben eine Rundtour gebucht: erst Zahnradbahn in Alpnachstad zum Gipfel, mit der Gondelbahn wieder nach unten, mit dem Bus nach Luzern und mit dem Schiff wieder Alpnachstad. Wir haben die Drachen-Challenge, eine Schnitzeljagd rund um den Pilatus gemacht. Die Suche und die Rätsel haben viel Spass gemacht und uns an versteckte Orte geführt.




























Tag 5: Aareschlucht und Brienzersee
Weiter geht die Reise nach Süden zum nächsten Stop am Brienzersee. Über den Brünigpass mit dem Aussichtspunkt Chälrütirank fuhren wir zur Aareschlucht zum Eingang Ost und sind die Schlucht hin und rück gewandert. Unsere neue Unterkunft ist in Axalp, also erstmal in Serpentinen den Berg hoch.
















Tag 6: Schnitzlerweg und Hinterburgseeli
Ich hatte ehrlich gesagt, keine Lust die lange Serpentinenstraße wieder hinunter zu fahren. Gerade mit den Touristen von den Giessbachfällen, ist dies echt anstrengend. Die Straße ist schmal und hat nur Buchten. Wir beschlossen, hier oben zu bleiben und zu wandern. Uns wurde der Schnitzlerweg empfohlen. Den Weg begleiten lustige Holzfiguren und wir gingen bis zum sehr idylisch gelegenen Hinterburgseeli. Vor dem Regen schafften wir es wieder zurück.















Tag 7:
